WARUM FRIEDEN-JETZT?
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine und deren Unterstützer kann durch die fortdauernde Kriegstreiberei in Form von Finanzierungen und Waffenlieferungen schnell brandgefährliche Dimensionen in Europa annehmen und letzt endlich zu einem dritten Weltkrieg führen. Wollen wir das wirklich?
Warum ist das Thema so brisant? Lesen Sie hier: AUFRUF AN EUROPÄER: „Koalition der Willigen“ gegen Russland und Putin, hier: Länder Europas wappnen sich für Ernstfall, hier: DAS FREIE WORT - Zeit zum Handeln, Europa! und hier: Trump nach Drohnen-Alarm: "Los geht's!"
Um eine weitere Eskalation bis hin zu einem dritten Weltkrieg zu verhindern, müssen wir alles tun, alles nutzen was uns zur Verfügung steht und alles unternehmen was möglich ist um Deeskalation zwischen den Kriegsparteien zu fördern.

Österreich als neutrales Land würde sich für den nötigen Dialog und für die Unterstützung von Friedensverhandlungen bestens anbieten. Auch bisher hat uns die Neutralität gute Dienste geleistet. Leider wird aktuell politisch genau das Gegenteil praktiziert. Manche politische und wirtschaftliche Akteure würden nur all zu gerne unsere Neutralität über Bord werfen und sich der NATO annähern, oder ihr am Liebsten gleich beitreten. Lesen Sie z.B. hier: Interview von welt.de am 26.07.2025 mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger
Wollen wir wirklich eine Debatte über einen Verzicht auf die Neutralität Österreichs und über eine Mitgliedschaft Österreichs in der NATO führen?
Wir haben ein Recht auf Frieden. Waffengewalt wird niemals zu Frieden führen, sondern nur mit Waffengewalt beantwortet werden. Wollen wir durch solche Kriegstreiberei wirklich zu einer weiteren Eskalation beitragen, die uns letztendlich ALLE betrifft? Ich meine nein! Darum FRIEDEN-JETZT!
Mein Ziel ist es, verschiedensten Menschen und Organisationen, die eine ähnliche Meinung vertreten, über die Parteigrenzen hinweg Anregungen, Ideen und Impulse zu liefern, damit „FRIEDEN-JETZT“ auch Wirklichkeit wird.

Sie fragen sich: was kann ich dazu beitragen? Viel! Nachstehend finden Sie ein paar Beispiele bzw. Tipps: zum Beispiel für Privatpersonen: das Schreiben und publizieren von offenen Briefen an wichtige Entscheidungsträger oder das Verfassen von Leserbriefen, die Teilnahme an Friedens-Demonstrationen oder Friedens-Spaziergängen, das Teilen von Infos in sozialen Netzwerken, das Entwerfen, Anbringen oder Verteilen von Visitenkarten, z.B. mit Angabe eines Links auf diese Seite, das Reden darüber am Stammtisch, etc. und zum Beispiel für Unternehmen: ein friedliches Miteinander in der Unternehmenskultur und in der Unternehmenskommunikation leben bzw. das Sponsern/Bewerben von div. Friedensveranstaltungen bzw. Friedensinitiativen oder auch von Friedensvereinen im Gegenzug für Werbung für Ihr Unternehmen, bzw. der Aushang von Werbung für Friedensveranstaltungen bzw. Friedensaktivitäten am "schwarzen Brett" zur Information für Ihre Mitarbeiter, etc...
Seien Sie kreativ, lassen Sie Ihren Gedanken freien Lauf, Ihr Geist wird keine Grenzen kennen... Machen Sie einfach irgendwie mit, wie es für Sie am besten passt, für eine friedliche Zukunft und die friedliche Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.
Scheuen Sie sich bitte auch nicht und schreiben Sie mir. Gerne veröffentliche ich auch Ihren Beitrag, sofern er den guten Sitten entspricht und unverfänglich formuliert ist. Danke!
Demo-Termine finden Sie gegebenenfalls unter "MITMACHEN" bzw. im Internet unter diversen Demo-Kalendern.
Vorgefertigte Demotafeln mit dem Motto: "keine Waffen - kein Krieg" bzw. "NO ARMS - NO WAR" finden Sie unter "DOWNLOADS". Die Grafiken wurden von mir selbst erstellt. Sie können diese mit einem Rechtsklick und 'Bild speichern unter' herunterladen und können sie gerne z.B. für Ihre eigenen Demotafeln verwenden.
Komm und feiere mit ! Einladung zum „Neutralitätsfest“ des FPÖ-Parlamentsklubs am Nationalfeiertag - Sonntag, 26. Oktober 2025
Hinter dem Parlament, Reichsratsstraße 7, 1010 Wien, wird am Nationalfeiertag - Sonntag, 26. Oktober 2025 - ab 10.00 Uhr Vormittag ein großes Neutralitätsfest stattfinden. Dort wird es auch Gulasch, Würstel, Pizza und Getränk geben. Um besser planen zu können, wird vom Veranstalter um Anmeldung ersucht.
Weitere Infos findest du unter folgendem Link: https://www.fpk.at/neutralitaetsfest
Für Frieden! Für Neutralität! Für ein souveränes Österreich! - Aufruf zur bundesweiten Großdemonstration am 18. Oktober 2025 in Wien.
Der aktuelle Kriegskurs der EU führt zu enormen Rüstungsausgaben, die zu Lasten der Förderung von Frieden, sozialer Sicherheit und Wohlstand gehen werden. Die österreichische Regierung drängt in das Kriegsbündnis NATO. Die Regierung handelt damit gegen die verfassungsgemäße Neutralität und den Wunsch der Österreicher nach Frieden.
Die derzeitige Politik entspricht nicht den Interessen der Menschen. Es ist dringend notwendig, dass wir dieser Entwicklung entschlossen und gemeinsam Einhalt gebieten.
Seien Sie dabei und helfen Sie mit einen Dritten Weltkrieg zu verhindern!
Weiterführende Infos finden Sie unter: https://www.stimmenfuerneutralitaet.at/
Ukraine-Krieg: Was will eigentlich die Bevölkerung der Krim?
2015 trennte sich die Halbinsel Krim in einem Referendum von der Ukraine und trat Russland bei. Die Bevölkerung der Krim konnte nach einem jahrzehntelangen Kampf um Unabhängigkeit ihren Willen geltend machen, zu Russland zu gehören. Seither wird Russland von der NATO als aggressiver Okkupator gebrandmarkt und die ukrainische Armee versuchte ab 2022 die Krim gewaltsam zu erobern.
von Enno Schmidt
Das Sprachenverbotsgesetz in der Ukraine war eine Kriegsursache
von Thomas Mayer
Es gibt mehrere Schlüsselfaktoren für den Ukraine-Krieg. Diese werden aber von den Mainstream-Medien verschwiegen, was der Kriegspropaganda dient. Dazu gehört das ukrainische Sprachenverbotsgesetz von 2019. Mit dem Verbot der russischen Sprache im öffentlichen Leben verhinderte die nationalistische Kiewer Regierung eine friedliche Lösung des seit 2014 laufenden Donbass-Krieges. Die weitere Eskalation bis zum heutigen Ukraine-Krieg war damit vorprogrammiert. Die EU und die NATO unterstützte das.
Offener Brief - Aufruf zur Unterstützung von Diplomatie und Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien Ukraine und Russland. Frieden jetzt!
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Prof. Dr. Van der Bellen!
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Karl Nehammer, MSc!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Mag. Werner Kogler!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Alexander Schallenberg, LL.M.!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Mag. Klaudia Tanner!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Mag. Karoline Edtstadler!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin MMag. Dr. Susanne Raab!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Dr. Martin Kocher!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Martin Polaschek!
Sehr geehrter Herr Bundesminister DDr. Gunter Mayr!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Gerhard Karner!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Alma Zadić, LL.M.!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Leonore Gewessler, BA!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Mag. Norbert Totschnig, MSc!
Sehr geehrter Herr Bundesminister Johannes Rauch!
Sehr geehrte Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat!
Sehr geehrte Mitglieder des Österreichischen Bundesrats!
Sehr geehrte Damen und Herren!
Der am 24. Februar 2022 begonnene russische Angriffskrieg auf die Ukraine dauert mittlerweile schon über 1.000 Tage an, ohne eine Aussicht auf Frieden.
Wagenknecht/Schwarzer: „Einen großen europäischen Krieg verhindern“
Mit dem „Appell der 38“ richten Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer und 36 weitere Unterstützer eine erneute Forderung nach Diplomatie und Verhandlungen an die Öffentlichkeit.
Das „Manifest für Frieden“ von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht vom Februar 2023 erreichte fast eine Million Unterstützer. Seither hat sich der Ukraine-Krieg weiter zugespitzt, die Gefahr eines militärischen Flächenbrandes weiter verschärft.
Demo für Frieden und Neutralität in Wien am Samstag, 30. November 2024
Beginn: 11:30 Uhr
Wo: Sigmund Freud Park (vor der Votivkirche)
Auf geht’s nach Wien! Setzen wir ein klares Zeichen für Frieden, Freiheit & Neutralität!
Krieg beenden durch Diplomatie - offener Brief
Ergeht per E-Mail an
Herrn Bundespräsident Prof. Dr. Alexander Van der Bellen
Herrn Bundeskanzler Karl Nehammer, MSc
Herrn Vizekanzler Mag. Werner Kogler
Herrn Bundesminister Mag. Alexander Schallenberg, LL.M.
Frau Bundesministerin Mag. Klaudia Tanner